Koordination und kooperation

Eine erfolgreiche Umsetzung der Ernährungsstrategie setzt voraus, dass Massnahmen priorisiert und ohne Lücken oder Doppelspurigkeiten umgesetzt werden. Die Akteure stimmen ihre Ziele und Aktivitäten auf nationaler und internationaler Ebene ab. Sie nutzen Synergien und legen verbindliche Formen der Zusammenarbeit fest, indem sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen austauschen.

Massnahmenbereich

KK 1
KK 1
Vernetzung der Akteure im Ernährungsbereich auf nationaler Ebene

Der Austausch über bisherige Erfahrungen und die Vermittlung von Best-Practice-Modellen ermöglichen dem Bund und den Akteuren, Massnahmen zu koordinieren. So können auch Synergien über mehrere Handlungsfelder hinweg genutzt werden.

KK 2
KK 2
Vernetzung der Schweiz mit internationalen Gremien der WHO, der UNO und der EU

Die Schweiz verfolgt internationale Entwicklungen mit Relevanz für die nationale Ernährungsstrategie und Lebensmittelbranchen. Sie beteiligt sich an internationalen Bestrebungen zur Stärkung der Gesundheit in der Bevölkerung. Dazu gehören die Interessenvertretung in internationalen Regierungsorganisationen und -gremien und die Umsetzung internationaler Verpflichtungen. Die Abstimmung mit internationalen Strategien, Aktionsplänen und Empfehlungen ist ebenfalls Teil der Aufgabe. Durch die Pflege des internationalen Erfahrungs- und Wissensaustausches werden Erkenntnisse auf internationaler Ebene weitergegeben und das gewonnene Wissen in nationale Prozesse und Gremien eingebracht.